Forum A7
 

Mit drei Stunden erwerbstätig? Konsequenzen einer gesetzlichen Definition

Montag, 01.10.2007

Im Vergleich zum europäischen Ausland ist die Erwerbsfähigkeit in Deutschland sehr weit definiert. Dies hat Konsequenzen für die Transfersysteme sowie für die Betreuung und die Eingliederungschancen. Das bedeutet Arbeit für die Einigungsstellen sowie Schnittstellenproblematik für SGB II, SGB VI und SGB XII. In diesem Forum wurde ausgehend vom Status quo diskutiert, was dies für die Integration inaktiver erwerbsfähiger Hilfebedürftiger in Deutschland bedeutet. Erste Erfahrungen des Ärztlichen Dienstes, von kommunalen Gesundheitsämtern und Ergebnisse aus Entscheidungsprozessen sowie aus dem Ausland wurden präsentiert.

Moderation:
   

Herbert Düll, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Referenten:
 

Regina Konle-Seidl, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dipl.-Wirtschaftspädagogin). Diverse VW- und DAAD geförderte Forschungsprojekte an der Universität Erlangen-Nürnberg zu Arbeitsbeziehungen in Spanien und Argentinien. Von 1990 bis 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB. Danach Postgraduiertenstudium (Internationale Ökonomie) an der Universität in Montevideo. Seit April 2000 wieder als wissenschaftliche Mitarbeiterin im IAB tätig.

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Dr. Albert Berg, stellvertrender Leitender Arzt in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit

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Dr. Stefan Höhl, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

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Protokoll zum Forum downloaden.pdf
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